Samstag, 16. März 2013

Im Paradies - Koh Rong
 

Freitag, 15. März 2013

Kampot

Freitag, 15. Februar 2013

Phnom Penh



Das Berlin Kambodschas 


Kurz nach der Beerdigung des Koenigs schien es immer noch ganz hektisch in Phnom Penh zu zugehen. Das chinesische Neujahrfest und deren Bewunderer taten ihr uebriges um die Stadt zu fuellen. Dennoch habe wir uns nicht aus unserer Ruhe, die wir in Siem Reap gefunden haben, bringen lassen. Dank hostleworld.com hatten wir auch schon eine Hostel, welches etwas vom Schuss ab war. Es stellte sich aber als sehr angenehm heraus, nicht direkt an der Riverside zu schlafen, da die Trommel des Neujahresfestes schon um 6 Uhr geschlagen wurden und dies drei Tage lang. 

Phnom Penh hat alles zu bieten, was man braucht Maerkte, Bars, Discotheken und Kultur. Alles davon haben wir versucht mit zu nehmen. So haben wir Cocktails an der Riverside getrunken, auf den Mainmarket Khmerbarbeque gegessen. (Das Gesundheitamt bei uns haette seinen hoellen Spass hier) und haben das S21 besucht, wo wir einen dunklen Teil der kabodschanischen Geschichte kennen lernten.

Samstag, 9. Februar 2013

Lebenszeichen aus Phnom Penh






Sind in Phnom Penh und uns geht es  zu gut hier........ :)

Freitag, 8. Februar 2013

Siem Reap

Bei unserer Freundin in Siem Reap angekommen, haben wir die ersten drei Tage es den Katzen hier gleich getan und nichts anderes gemacht, als auf der faule Haut zu liegen.
So konnten wir genug Kraft fuer unsere AngkorWat Touren mit dem Rad tanken. In drei Tagen haben auf einer Strecke von 50 Kilometer mit mehr oder weniger gute Fahrreader die Tempelanlagen erkundet. 
Zu beneiden ist die Ruhe der Khmer im Strassenverkehr. So haben wir hier erlebt, was es heisst Cambodianstyle zu fahren. Millimeter fuer Millimeter arbeiten sich hier Stossstangen an den Wanden der Radfahrer und Fussgaenger vorbei, jeder einfach der Nase nach, der Groesserer hat immer Vorfahrt und wer zu lange zoegert kommt nie ueber die Strasse.  Nach zwei Tagen hatten auch wir so langsam den Dreh raus. Unser erstes Erfolgserlebnisse war : entgegen dem Strom eine vollgestopfte Bruecke ueberqueerten, wie es die Khmer auch gerne tun, wenn es einfach nicht weitergeht auf der Kreuzung.

Samstag, 2. Februar 2013

"Nie wieder"...

dachte ich.Schon 36 Stunden auf den Beinen und die Schlange vor dem Zoll bewegte sich nur alle 10 Minuten um einen Schritt. 
Als ich die Reise nach Kambodscha plante, hatte meine Sparsamkeit, die man sich als Studentin so angeeignet, mich dazu getrieben den billigsten Weg nach Kambodia zu wählen. Aber dieser war auch der längste und spätestens an der Grenze zu Kambodscha wusste ich auch, dass es der anstrengenste Weg war den ich wählen konnte. Ein Freund hatte uns schon vor dem Genzübergang und den Betrügereien dort gewarnt und gesagt, dass es anstrengend sein würde nicht in einer der Touristenfallen zu tappen. Aber die langen Wartezeiten dort in der Sonne hatte er nicht erwähnt, sonst wären wir eventuell nicht gleich vom Flieger in Bangkok in den Bus nach Siem Reap gestiegen. So haben wir fast jede unfreiwilligen Zusatzkosten verhindern können von der uns berichtet wurde, aber leider gibt es immer was neues.  So einiges haben wir also dennoch mitgenommen. Die unseren Freunden noch unbekannte Masche war: die Leute einfach ein paar Kilometer vor der Grenze abzusetzt, damit diese gezwungen sind ein TukTuks bis zu Grenzübergang zu mieten. Das wir kein Passbild für uns dabei hatten, hat uns auch nur 5$ extra Trinkgeld für die Brusttasche des Beamten gekostet. Die Schlange vor den Zollbeamten zu umgehen hätte uns dann nur noch 10 $ gekostet, aber das war uns doch zu teuer. Irgentwann ist dann aber auch mal Schluss mit lustig!
So haben wir wenigstens ein paar gute Tips von den Mitleidenden in der Schlange mitnehmen können, die uns daran hinderten mit einen Shuttel zu einem überteuerten Bus zugelangen. Stattdessen teilten wir uns ein Taxi nach Siem Reap mit zwei anderen Reisenden. Zwar hat uns dieser dann an der Stadtgrenze an zwei TukTukfahrer verkauft, die dachten sie könnten ein Geschäft machen, indem sie uns an ein Hostel ihrer Wahl weiterverkaufen, aber kam es dabei zu einem glücklichen Vorfall. Da einer von beiden nicht glauben konnte, dass wir bei einer Freudin blieben, rief er diese an, um sich zu vergewissern...so dass mein Problem unserer Freudin zu erreichen von ganz alleine gelöst wurde und wir direkt zu ihr gefahren wurden. Unser Trinkgeld hat seinen Verlust nicht wieder gut machen können, aber uns hat ja auch keiner gefragt, wo wir hin wollen.

Montag, 28. Januar 2013

Ich kann es einfach nicht lassen...

So nun ist es wieder soweit...****ich schreibe diesen Satz immer oder? Noch zwei Tage und dann geht es wieder in die Ferne. 
Bis mich ein Freud gerade fragte, ob ich schon aufgeregt bin, war ich es auch nicht, aber nun breitet sich doch ein mulmiges Gefühl in meinen Bauch aus. 
Was ich nicht alles beim Grenzübergang von Thailand nach Kambodscha beachten muss. "Mach dies nicht...mach das nicht...und lass dich nur nicht über's Ohr hauen bei den Preisen und bleibe immer ruhig" 
Ja, Ja...nun bin ich doch nervös :)

Follower