Freitag, 8. Februar 2013

Siem Reap

Bei unserer Freundin in Siem Reap angekommen, haben wir die ersten drei Tage es den Katzen hier gleich getan und nichts anderes gemacht, als auf der faule Haut zu liegen.
So konnten wir genug Kraft fuer unsere AngkorWat Touren mit dem Rad tanken. In drei Tagen haben auf einer Strecke von 50 Kilometer mit mehr oder weniger gute Fahrreader die Tempelanlagen erkundet. 
Zu beneiden ist die Ruhe der Khmer im Strassenverkehr. So haben wir hier erlebt, was es heisst Cambodianstyle zu fahren. Millimeter fuer Millimeter arbeiten sich hier Stossstangen an den Wanden der Radfahrer und Fussgaenger vorbei, jeder einfach der Nase nach, der Groesserer hat immer Vorfahrt und wer zu lange zoegert kommt nie ueber die Strasse.  Nach zwei Tagen hatten auch wir so langsam den Dreh raus. Unser erstes Erfolgserlebnisse war : entgegen dem Strom eine vollgestopfte Bruecke ueberqueerten, wie es die Khmer auch gerne tun, wenn es einfach nicht weitergeht auf der Kreuzung.

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