Blog-Archiv
Donnerstag, 28. Januar 2010
Im Paradies
Donnerstag, 21. Januar 2010
Vietnam - mit gemischten Gefühlen
Can Tho
Mittwoch, 20. Januar 2010
Ho Chi Minh City - Saigon
Dienstag, 19. Januar 2010
Busfahren in Vietnam – auf dem Weg von Hoi An nach Saigon
Nach dem wir so einige blaue Flecken hatten, man uns zwei Mal fast in einen Ort sitzen lassen hat bei der Pause...28 Stunden Fahrt und nicht mal 20 Minuten Essenspause wurde einem gegönnt, zum Glück gab es Gäste die unser Fehlen bemerkt haben...wie schon erwähnt es gibt auch äusserst freundliche und liebe Menschen hier im Land (die vielleicht hier in diesem Blog etwas zu kurz kommen)...sind wir nach 28 Stunden Rumgeschüttel in Saigon destrict 1 angekommen und schneller wieder in den liegenden Zustand zurückgekehrt, als man nach einer so langen Fahrt in einen SLEEPER erwarten würde....man war das anstrengend!....
Freitag, 15. Januar 2010
Hoi An
Die Fahrt nach Hoi An war doch viel entspannter als die vorherigen Busfahrten, was aber auch an den 5km/h Geschwindigkeitsbegrenzung in den kleinem Bergpass lag den wir überqueren mussten. Somit hatte ich ein schönen Ausblick auf die in Wolken liegenden Berge und Seen in den Tälern.
Der Lonly Planet warnt einem vor dieser touristischen Stadt Hoi An. Das sie anders ist, als die bis dahin besuchten Städte, merkten wir schon an unserem Hotelbesitzer. Dieser meinte, wenn es uns nicht gefällt, dass er nun plötzlich doch mehr für ein Zimmer berechnet (nachdem wir nur aufgrund des Angebots seiner Tochter das Hotel betraten und die anderen beiden schon ein Zimmer bezogen haben) dann könnten wir auch einfach ein anderes Hotel suchen....(mit mind 15 kg Gepäck auf den Rücken...Handgepäck nicht eingerechnet) Naja langsam verlieren sogar die Gemütlichsten unserer kleinen Reisetruppe (das bin nicht ich...siehe Taxifahrt) die Geduld mit der doch so unehrlichen Verhandlungsweise der Einheimischen (Ausnahmen ausgeschlossen und davon gibt es zum Glück einige). Wir entschieden uns zubleiben, obwohl der Ärger noch etwas länger in unseren Bäuchen grummelte....“ruhig bleiben und einfach immer lächeln“.
Am Ufer des De Vong Rivers angekommen wussten wir was Mr. Lonly Planet meinte, auf einen Einheimischen kommt mindestens eine Person mit Fotoapparta (Canon 7D oder Nikon 5D) um den Hals und die Preise haben sich auch der Kaufkraft dieser Touristen angepasst. Dennoch gab es noch genug authentischen Trubel und kleinen Plastikhocker- Imbisse auf der Straße, bei denen wir gerne nicht von der Karte sondern einfach vom Tisch: Reis und Gemüse oder eine traditionelle Pho essen konnten.
Mittwoch, 13. Januar 2010
Hué
"Ja hier finde ich es schön" ...bis auf das Wetter...man kann von jedem etwas in Hué finden...Stress von Hanoi...Grünes von Ninh Binh, Ruhe von der Ha Long Bay und Historisches von allem...
Da die Jungs es sich nicht nehmen lassen konnten die Kriegsschauplätze des Vietcong zu besuchen und in deren Tunnel rum zu kriechen, wollten wir Mädels auch was gefährliches tun.... Fahrrad fahren...ja nicht in Deutschland sondern auf den Straßen Vietnams...gut dass die Muttis das nicht gesehen haben, wie wir zwei Blond-schöpfe mit klapprigen Rädern uns unseren Weg durch hupende Mopeds und Autos suchten...nach dem Motto „immer mit der Masse mit“, damit die Wahrscheinlichkeit kleiner ist überfahren zu werden. Der Regen und durchnässte Sachen hielt uns dann davon ab alle Gräber abzuradeln...naja und fehlender Orientierungssinn...was aber an der ungenauen Karte des Lonely Planet und dem fehlendem Verständnis bei den Vietnamesen uns zu helfen lag (wenn man was kaufen will sind sie so nett, aber den Weg wollen sie einen nicht zeigen....hmmm?? naja zum Glück nicht überall... in Hanoi bekamen wir auch mal kostenlosen Rat)
