Freitag, 15. Januar 2010

Hoi An

Die Fahrt nach Hoi An war doch viel entspannter als die vorherigen Busfahrten, was aber auch an den 5km/h Geschwindigkeitsbegrenzung in den kleinem Bergpass lag den wir überqueren mussten. Somit hatte ich ein schönen Ausblick auf die in Wolken liegenden Berge und Seen in den Tälern.

Der Lonly Planet warnt einem vor dieser touristischen Stadt Hoi An. Das sie anders ist, als die bis dahin besuchten Städte, merkten wir schon an unserem Hotelbesitzer. Dieser meinte, wenn es uns nicht gefällt, dass er nun plötzlich doch mehr für ein Zimmer berechnet (nachdem wir nur aufgrund des Angebots seiner Tochter das Hotel betraten und die anderen beiden schon ein Zimmer bezogen haben) dann könnten wir auch einfach ein anderes Hotel suchen....(mit mind 15 kg Gepäck auf den Rücken...Handgepäck nicht eingerechnet) Naja langsam verlieren sogar die Gemütlichsten unserer kleinen Reisetruppe (das bin nicht ich...siehe Taxifahrt) die Geduld mit der doch so unehrlichen Verhandlungsweise der Einheimischen (Ausnahmen ausgeschlossen und davon gibt es zum Glück einige). Wir entschieden uns zubleiben, obwohl der Ärger noch etwas länger in unseren Bäuchen grummelte....“ruhig bleiben und einfach immer lächeln“.

Am Ufer des De Vong Rivers angekommen wussten wir was Mr. Lonly Planet meinte, auf einen Einheimischen kommt mindestens eine Person mit Fotoapparta (Canon 7D oder Nikon 5D) um den Hals und die Preise haben sich auch der Kaufkraft dieser Touristen angepasst. Dennoch gab es noch genug authentischen Trubel und kleinen Plastikhocker- Imbisse auf der Straße, bei denen wir gerne nicht von der Karte sondern einfach vom Tisch: Reis und Gemüse oder eine traditionelle Pho essen konnten.


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