Dienstag, 2. Februar 2010

Kampot – Besuch der Geisterstadt Bokor Hill Station

Nach 4 Wochen durch Vietnam reisen haben wir zu Fuß (nicht das wir eine Wahl gehabt hätten) die Grenze zu Kambodscha überquert. Unser erstes Ziel sollte die Geisterstadt Bokota sein, welche vor dem 2. Weltkrieg als Urlaubsort für die Franzosen ausgebaut wurde. Seit 1954 sind die Gebäude dieser kleinen Siedlung auf dem Berg nahe Kampot verlassen und unbewohnt. Der Reiseguide weist darauf hin, dass diese Geisterstadt nicht mehr lange steht, da ein Hotelkoenig diese wieder auferstehen lassen will und in ein 5 Sterne Resort verwandeln will.
Somit gibt es keine Touren nach oben sondern nur halb heimliche Tracking-Trips durch den Busch.


Man klettert ja nur 2,5 Stunden durch den Jungel, dann noch mal 1,5 auf einen Pickup auf Schotter und schon sieht jedes Geaeude einfach einmalig aus, allein schon wegen des Aufwandes,den man betreibt um diese zu sehen. Von uns Vieren hat es leider nur eine bis auf die Bergspitze geschafft. Einer gab schon vorm Ticketkauf auf. Die Zweite (und nun kann ich nicht mehr sagen, dass wir von ungeniessbaren Essen verschont worden sind) hat das Fruehstuecksei nicht vertragen und der Dritte musste sie den halben Weg auf den Schultern wieder runter tragen....da must ich nun alleine, die 51 Dollar verwerten und Fotos fuer drei machen....

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